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Hannes Hirth, Jakob Seeber und Sabrina Damiani, lernten sich im Rahmen ihres Jazz-Studiums an der Hochschule für Musik Würzburg kennen.
Der Fokus der Band liegt vorrangig auf den Eigenkompositionen von Hannes Hirth. Inspiriert sind diese von Größen wie Mal Waldron, McCoy Tyner, Thelonious Monk, Bud Powell und Bill Evans. Im Repertoire befinden sich deshalb auch Stücke besagter Komponisten.
Das Trio schlägt stilistisch eine Brücke  zwischen Oldschool-Jazz und Newschool-Jazz.
Lyrisch-verträumte Balladen in der Tradition von Bill Evans wechseln sich ab mit modernen Eigenkompositionen, cool-schrägen Swing-Keulen à la Thelonious Monk oder groovigen Up-Tempo Stücken.

Der Fokus des Trios liegt auf intensivem Interplay, alle Instrumenten spielen dabei gleichwertig starke Rollen und tragen so zum Gesamtsound bei. Die Art des Zusammenspiels ist angelehnt an Pianotrios wie Bill Evans und Keith Jarrett.
Neben dem bereits erwähntem Interplay sind Energie und Dynamik entscheidend für den Sound dieses Trios, der energische, ruhige, verträumte und dichte Momente erzeugt.